Grundriss
Ausstattung:
- 5 Kabinen
- 3 WC/Duschen
- Raymarine C70, SeaTalk gut zugänglich
- mit Radar, kein Fishfinder
- Würth Elektronik Panel 301, 302
- Raymarine Ray54E Marine VHF Radio
Angaben zur Route
01. Tag - Sa. 12.03.2011
Anreise: Marina San Miguel (Tenerife)
- auf dem Flughafen mieten wir einen Ford Ka,
- er ist viel zu klein für 4 Personen mit Gepäck für 14 Tage,
- wir kommen aber einigermaßen klar und können bequem unseren Großeinkauf tätigen,
- Birte und Thomas kommen später an und benutzen ein Taxi,
- die Guanajo kennen wir schon aus dem Januar, dadurch brauchen wir keine große Einweisung,
- die meisten Punkte unserer Mängelliste sind abgearbeitet, man hat sich sichtlich Mühe gegeben,
- Abendessen im Ort, Absacker auf dem Boot
0 (0) NM
02. Tag - So. 13.03.2011
von: Marina San Miguel (Tenerife)
nach: Puerto de Mogan (Gran Canaria)
- gegen 08:00 Wecken, Körperpflege, Frühstück auf dem Boot,
- wir verfangen uns mit dem Ruder in einem Fischernetz,
- kommen mit ein wenig Geschick wieder frei, ohne ins Wasser zu müssen,
- keine weiteren Probleme während der Überfahrt,
- wir machen direkt vor dem Hafengebäude fest, der Hafenmeister hilft
48 (48) NM Törn in GoogleEarth
(GoogleEarth muß auf dem Computer installiert sein)
03. Tag - Mo. 14.03.2011
Landgang: Puerto de Mogan (Gran Canaria)
- das Wetter zwingt uns, einen Tag Landgang einzulegen,
- dies fällt uns in Puerto de Mogan aber nicht schwer, der Hafen ist sehr schön,
- außerdem sind wir beim Hafenpersonal bereits bekannt, auf positive Weise natürlich,
- unsere Entscheidung stößt beim Verlängern unserer Liegezeit auf Verständnis,
- Rundgang im Hafen,
- undichte Stelle im Wasserkreislauf entdeckt,
- Techniker sollen wir nach Absprache in Marina Rubicon treffen
0 (48) NM
04. Tag - Di. 15.03.2011
05. Tag - Mi. 16.03.2011
von: Puerto de Mogan (Gran Canaria)
nach: Marina Rubicon (Lanzarote)
- Nachtfahrt nach Fuerteventura ist angesagt, Start gegen 12:00,
- gegen 18:00 sichten wir Delfine;
- reichlich Wind und Wellen in der Nacht,
- gegen 10:00 am nächsten Morgen sehen wir einen großen Wal
Landgang: Marina Rubicon (Lanzarote)
- nach einer Nachtfahrt mit permanenter Schräglage haben wir uns einen Tag Ruhe verdient,
- die Marina Rubicon zählt in unseren Augen zu den schönsten Häfen der Kanaren,
- wie versprochen kommen die Techniker und reparieren die undichte Stelle,
0 (208) NM
07. Tag - Fr. 18.03.2011
von: Marina Rubicon (Lanzarote)
nach: Puerto Calero (Lanzarote)
- unser eigentliches Ziel war Puerto de Arrecife,
- der Hafen verliert für Yachten unserer Größe aber immer mehr an Bedeutung,
- es fehlt an Tiefe, Ankermöglichkeiten sollen vorhanden sein,
- wir wollen nach Puerto de Naos ausweichen, bekommen aber keinen Kontakt,
- wir fahren trotzdem in den Hafen ein, nicht ganz einfach (Tiefe!)
- weiterhin kein Kontakt zum Hafenpersonal, niemand in Sicht,
- wir fahren wieder aus dem Hafen, neues Ziel: Puerto Calero
- Anmeldung per Telefon bei freundlichem Hafenmeister ohne Probleme,
- Empfang im Hafen ebenso freundlich, Hilfe beim Anlegen,
- Abendessen im Hafen
von: Puerto Calero (Lanzarote)
nach: Caleta del Sebo (Isla Graciosa)
- wir fahren die gesamte Strecke unter Motor,
- der Wind kommt direkt von vorne, der Wellengang ist auch nicht ohne,
- kein Kontakt zum Hafen möglich, Einlaufen ohne Anmeldung,
- kein Hafenpersonal in Sicht, selbstständiges Anlegen, benachbarter Segler hilft,
- Rundgang durch Hafen und Ort, Bar, Abendessen,
von: Caleta del Sebo (Isla Graciosa)
nach: Marina Rubicon (Lanzarote)
- unser amtlich angewiesenes Auslaufen kurz nach 08:00 war nicht geplant,
- die örtliche Polizei klopfte und rief, kontrollierte dann die Bootsdokumente,
- die Versicherungspapiere waren abgelaufen,
- Faxen der neuen Papiere nicht möglich, da Hafenbüro geschlossen,
- Frist zum Auslaufen konnte Fritz von 15 auf 60 min verlängern,
- das Frühstück nehmen wir auf See zu uns,
- Marina Rubicon empfängt uns mit gewohnter Freundlichkeit,
- die Sicht ist wegen eines Sandsturmes aus der Sahara getrübt,
- wegen einer Fernsehaufzeichnung des ZDF sind die Hafengaststätten von deren Mitarbeitern übersättigt,
von: Marina Rubicon (Lanzarote)
nach: Puerto del Castillo (Fuerteventura)
- Delfine in der Ferne,
- Thomas geht ein Bonito an den Haken,
- wird noch auf See zu Salat verarbeitet,
- vorsichtiges Anlegen im relativ flachen Hafen,
- Abendessen im Hafen unweit unserer Anlegestelle,
von: Puerto del Castillo (Fuerteventura)
nach: Puerto de Morro Jable (Fuerteventura)
- zum Frühstück gibt es den Bonito-Salat (siehe gestern) - wer will,
- leichte Verzögerung beim Ausklarieren, da das Hafenbüro noch nicht besetzt war,
- Thomas fängt den bisher größten Bonito unserer bisherigen gemeinsamen Segelei,
- Delfine gesichtet gegen 14:35
- bei fast 40 kn Wind nähern wir uns dem Hafen,
- beim Genua bergen reißt sie an der Unterseite leicht ein,
- mit immer noch 30 kn Rückenwind fahren wir in den Hafen,
- wir brauchen alle Hände, um unbeschadet fest zu machen,
- Fritz meldet den Schaden bei unserem Vercharterer,
- Christoph, ein Einheimischer mit guten Deutschkenntnissen, hilft beim Telefonieren mit Fernando,
- Fritz und Thomas begleiten Christoph in Richtung Hafenmeister,
- in der Zwischenzeit kommt ein Fremder, korrigiert unsere Genua und kündigt Hilfe an:
- er kommt morgen um 07:45, wir montieren die Genua ab und er bringt uns zu einem Freund,
- der hat eine Nähmaschine und repariert die Genua,
- wir sind erleichtert und widmen uns dem Abendessen (mit Riesenbonito),
- Festmacher prüfen, da Wind ohne Ende, Absacker auf dem Boot, Nachtruhe
von: Puerto de Morro Jable (Fuerteventura)
nach: Puerto de Pasito Blanco (Gran Canaria)
- ca. 07:30, wir gratulieren Fritz zum Geburtstag,
- der Wind ist immer noch zu stark, um die Genua zu demontieren,
- wir beschließen, ohne Nutzung der Genua auf dem kürzesten Weg nach San Miguel zu fahren,
- Frühstück auf den Boot im Hafen, wichtigste Einkäufe, Ablegen,
- Wind und Wellen sind stärker und größer als alle Vorhersagen,
- wir sind uns noch nicht schlüssig, ob wir Gran Canaria im Norden oder im Süden umfahren,
- 10:40, wir entscheiden uns für die Südpassage, sie ist 5 nm länger, scheint aber angenehmer,
- 10:50, wir setzen das Stützgroß,
- 14:45, Thomas fängt den größten bisherigen Fisch, wieder einen Bonito,
- 20:30, unser Motor verliert Leistung, erst nur bei größeren Drehzahlen (2000 U/min),
- wir steuern mit kleiner Fahrt den nächsten Hafen an: Puerto de Pasito Blanco,
- 22:15, Anlegen bei wenig Wind und ohne Wellen,
- Hilfe ist heute Abend nicht mehr zu bekommen, morgen um 08:00 werden wir weiter entscheiden
von: Puerto de Pasito Blanco (Gran Canaria)
nach: Marina San Miguel (Tenerife)
- Fritz und Thomas gehen und organisieren Hilfe
- nach ihrer Rückkehr fahren wir tanken,
- an der Tankstelle kommt ein Techniker an Bord,
- Beseitigung der Mängel (verstopfter Kraftstofffilter; Wasser im System),
- anschließend unter Motor nach Miguel, keine Probleme,
- im Hafen angekommen, wird das Vorsegel demontiert,
- letzter Einkauf für diesen Törn,
- Abendessen auf dem Boot, es gibt den Riesen-Bonito aus der Pfanne,
- Nachtruhe nach Schlummifix
von: Marina San Miguel (Tenerife)
nach: Marina San Miguel (Tenerife)
- wir unternehmen eine Tagestour, um uns Wale an zu sehen,
- unser Ziel ist der Südwesten von Teneriffa,
- schon im Januar hatten wir Glück und sahen Wale,
- so auch heute, Wale in großer Zahl zeigen sich in unserer Nähe,
- Muttertiere mit ihren Jungen sind ein Highlight,
- Kamera-Frau Birte hält beeindruckende Bilder fest, hier eine Kostprobe:
- nach unserer Rückkehr übergeben wir das Boot,
- Abendessen beim Chinesen im Ort - sehr gut,
- Abschiedstrunk an der Bar am Hafeneingang - sehr lustig